-Digitalisierung der Verwaltung, auf kommunaler und Landkreisebene – hier brauchen wir einen „Masterplan“ mit Augenmerk auf die bundesweite Interoperabilität
-Vereinfachung von behördlichen Vorgaben und Prozessen, z.B. bei Baugenehmigungsverfahren
 

-Prüfung und Umsetzung von Effizienzsteigerungen, angesichts der derzeitigen Neustellen-Sperre, z.B. mittels KI-Anwendungen nach DSGVO Kriterien (Hosting auf deutschen Server, C5 Testat etc.)

-Vereinfachung von Prozessen und Straffung der IT-Tool-Struktur

Vermeidung von kostenintensiven gerichtlichen Prozessrisiken, Etablierung eines juristischen Rats zur Vorprüfung

-Lückenloses Finanzcontrolling und stringente Einhaltung von Compliance-Grundsätzen

-Fortlaufende Prüfung auf Kostenreduzierungen

-Mittelfristige Konsolidierung des Kreishaushalts

-Konzentration auf die Instandhaltung und Sanierung der bestehenden Infrastruktur, insbesondere im Verkehrswegenetz und den sozialen Einrichtungen (KiTa’s, Pflegeheime etc.)

-Sanierung und Ausbau von Radwegen, Fahrradstraßen

-Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, z.B. über die Wohnbaugesellschaft Ebersberg und die Wohnungsgenossenschaft Ebersberg, sozialer Wohnungsbau

-Punktuelle und zügige Umsetzung von Neubaumaßnahmen, sofern finanziell darstellbar, wie z.B. bei den beiden Großschulprojekten Gymnasium Poing und Berufsschulzentrum Grafing

-Mittelfristiges Ziel der Etablierung einer FOS/BOS im Landkreis, ggf. auch in Kooperation mit bestehenden Schulen im Umkreis

-Ein klares „Ja“ für die Trägerschaft des Landkreises für das Klinikum Ebersberg München-Ost

-Begrenzung des MVZ des Klinikums auf die wirklich zentral in Ebersberg darstellbaren medizinischen, ambulanten Versorgungsangebote

-Erhalt der Facharztpraxen in der Fläche im Landkreis

-Das MVZ muss sich finanziell selbst tragen; im freien Wettbewerb zu den KV-Praxen/MVZs stehen

-Beibehaltung und Ausbau der guten Standortfaktoren im „Speckgürtel“ von München

-Unterstützung von best-practice-Ansätzen für ausgewählte Branchen

-Bestreben nach Ansiedelung von Innovations- und Marktführern

-Umsetzung eines sog. praktischen – keines ideologischen! – Umweltschutzes, d.h., nur bei finanziell und technisch darstellbaren Möglichkeiten

-Einbindung und Beteiligung der Bevölkerung vor Ort, z.B. bei Windkraft- und Photovoltaikprojekten

-Technologieoffene Umsetzung der regenerativen Energiewende

-Prüfung des derzeitigen ÖPNV-Netzes auf kostendeckende Auslastung

-Eintreten für den Erhalt der landwirtschaftlichen Betriebe im Landkreis

-Einsatz für den Abbau von bürokratischen Hürden über unsere übergeordneten politischen Ebenen (Landtag, Europaparlament)

-Einsatz für die Beibehaltung von freiwilligen Leistungen 

-Ausweitung der Benefits für ehrenamtlich tätigen Personen, z.B. über die Ehrenamtskarte auf Bundesebene Rentenpunkte

-Förderung der lokalen Kultur und des Brauchtums, z.B. in der Musik, den Trachten, Dialekt etc.

-Ausdrückliche Offenheit für das „friedliche Nebeneinander“ mit anderen Kulturen

-Sicherstellung der landkreisweiten Hebammenversorgung

-Senkung der KiTa Selbstbeteiligung evtl. in Abhängigkeit zum Einkommen

-Förderung der Ganztagsbetreuung in Schulen

-Familienpass Ebersberg (EBE-Pass) z.B. Veranstaltungen im Landkreis und angrenzende Landkreise, überregionaler Pass