• Zuzug moderat und verträglich gestalten; die Infrastruktur – Verkehr, Nahversorgung, Schulen, Sportanlagen etc. – muss dem Wachstum angemessen Schritt halten können.
  • Sinnvolle Steuerung von Neubauten, Nachverdichtung unter Umweltschutzauflagen (Maxime „Flächensparen“)
  • Förderung durch öffentliche Beteiligungen und Genossenschaftsmodelle
  • Finanzielle Entlastung für Institutionen (z.B. Kirchen) und Privatpersonen, die Erbbaurecht einräumen
  • Gemeindeübergreifende Konzepte fördern durch Erstellung allgemeingültiger Bebauungspläne
  • S-Bahnbündnis München-Ost: Interessen der Landkreis­bürger voll vertreten, Zuverlässigkeit des MVV einfordern
  • Bildung eines „Arbeitskreises Verkehrskoordination“ unter Federführung des Landratsamtes
  • Bessere kommunale Vernetzung bei Verkehrsprojekten
  • Ausbau verkehrssicherer Radwege in Städten und Gemeinden zur Vermeidung von kurzen Autofahrten 
  • Leistungsfähigere Alternativen zur S-Bahn, z.B. Verlängerung von U-Bahnlinien in den Landkreis
  • Ausbau von ringförmigen Vernetzungen bestehender S-Bahn-Strecken
  • Optimalen Lärmschutz durch modernste Technik ­einfordern, für neu geplante wie für schon bestehende Trassen
  • Länge und Frequenz der Züge muss den örtlichen Gegebenheiten technisch angepasst werden.
  • Schon jetzt die Trasse Rosenheim–Mühldorf–Regensburg zur Entlastung planen