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Aktuelles

FWG-Treff Dezember 2016

Unser nächster FWG-Treff findet am Mittwoch, 07. Dezember 2016 um 19.30 Uhr im Restaurant "Afrodite" (Gruber Str. 46a, Poing) statt!

Nachtragshaushalt 2016 und Finanzplan bis 2020 einstimmig beschlossen (KW 48) -

Am vergangenen Donnerstag wurde im Gemeinderat der Nachtragshaushalt 2016 und der Finanzplan bis zum ... [mehr] 

20.07.2016 FREIE WÄHLER: Bereits mehr als 50.000 Unterschriften für Volksbegehren gegen Freihandelsabkommen CETA -

Piazolo: Eine echte „Koalition mit dem Volk“ bedeutet CETA im Bundesrat abzulehnen München. Am ... [mehr] 

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Archiv 2012

Das war das Jahr im Poinger Gemeinderat (KW 51)

Liebe Poingerinnen und Poinger,

auch heuer haben uns wieder vielschichtige Themen im Gemeinderat beschäftigt, was aber bei einer sich so dynamisch entwickelnden Gemeinde wie Poing auf der Hand liegt.

Ich möchte die wichtigsten Punkte aus dem Jahr 2012 wie folgt zusammenfassen:

  • Kinderbetreuung
    Als eine der familienfreundlichsten Gemeinden in Deutschland können wir weiterhin, auch bedingt durch eine variable Verteilung der Plätze, eine 100- %ige Bedarfsdeckung bieten. Die Gewinnung von Fachpersonal gestaltet sich jedoch zunehmend schwierig. Mittelfristig wird ein Ersatz für den sanierungsbedürftigen Kindergarten am Endbachweg gebaut werden müssen.
  • Schulangebot
    Mit Beginn des neuen Schuljahres konnte der Neubau der Realschule Poing in Betrieb genommen werden; die feierliche „offizielle“ Eröffnung war am 27. November. Herr Direktor Wabner stellt hier mit seinem Kollegium wirklich vorbildlich und äußerst engagiert neue Ansätze auf die Beine! Bei den Grundschulen haben wir beschlossen, dass der Standort Karl-Sittler-Straße erhalten bleibt, und im Zauberwinkel eine neue Schule gebaut werden soll. Grundgedanke ist, die Kapazitäten der neuen Schule zu nutzen, um teure Übergangslösungen („Module“, also Container), deren Kosten mit ca. 2 Mio. € beziffert werden, zu vermeiden. Die Grund- und Mittelschule wird derzeit umfassend saniert.
  • Seniorenarbeit
    Seit März ist Frau Michaela Rauscheder als emsige und kompetente Seniorenbeauftragte der Gemeinde tätig. Im Juli konnte das Poinger Seniorenzentrum sein 10-jähriges Bestehen feiern – die Einrichtung setzt Maßstäbe, und wird sehr gut angenommen! Ebenso hat die Trägerreinrichtung, die Pflegestern Seniorenservice gGmbH, einen ausgezeichneten, inzwischen zertifizierten Qualitätsstandard.
  • Neue Wohngebiete W 5 „Zauberwinkel“ und W 6 „Seewinkel“
    Die Entwicklung des „Gesamtortes“ Poing – Nord und Süd – ist unsere zentrale Aufgabe im GR. Für das Gebiet W 6 wurde der Bebauungsplan aufgestellt, und ein Verkehrskonzept erarbeitet; ebenso wurde dieses Konzept für das Gebiet W 5 modifiziert. Ausdrücklich begrüßen wir die Planungen für ein Nahversorgungszentrum in den Gebieten W 5 und W 6; ob es in der derzeit vorliegenden Größe sein muss, bleibt zu hinterfragen.
  • Poing-Süd
    Neben den intensiven Diskussionen um die Bebauung des sog. Ziffer-Grundstückes haben wir für uns mit dem Aufstellen eines Bebauungsplans für das Gebiet Birkenallee/ Karl-Sittler-/ Post- und Neufarner Straße beschäftigt, um auch hier eine „maßvolle bauliche Nachverdichtung“ zu ermöglichen. Wir erachten das als sehr wichtig, denn auch der „alte“ Teil von Poing muss sich weiter entwickeln.


Für die FWG-Gemeinderatsfraktion
Günter Scherzl

Forum der Parteien (KW 50)

Schulstandort Poing

In den letzten Tagen und Wochen konnte man es der Lokalpresse entnehmen – beim Thema „Schulstandort Poing“ wird’s uns nicht langweilig:

Ende November die kurzfristige, zweitägige Schließung der Grund- und Mittelschule (der Notfallplan und das Miteinander hat sehr gut funktioniert), gleichzeitig die sehr gelungene offizielle Eröffnung der Realschule Poing.

Seit längerem wird im Gemeinderat auch über die Grundschule in Poing Süd diskutiert – von Schließung, Abriss, einem anderen Standort, Grundsanierung und und und war die Rede.

Wegen des schnellen Wachstums von Poing Nord („Zauberwinkel“ ist fast fertig, das neue Baugebiet „Seewinkel“ steht in den Startlöchern) ist davon auszugehen, dass aufgrund der Schülerzahl-Prognosen wir in Poing eine weitere dreizügige Grundschule benötigen. Und nicht nur eine weitere Schule, sondern auch zusätzliche Räumlichkeiten für die Kinderbetreuung.

Deshalb hat der Gemeinderat in seiner Sondersitzung vergangenen Donnerstag zwei Grundsatzbeschlüsse getroffen:

  1. Der Schulstandort an der Karl-Sittler-Straße wird erhalten
  2. Die Grundschule in Poing Nord soll so schnell wie möglich realisiert werden.

Dies hätte bei einem Bau von genehmigungs- und förderfähigen weiteren Räumen den Charme, dass wir uns aufgrund dieser zur Verfügung stehenden „Klassenräume“ während der Bauzeit in der Karl-Sittler-Straße das Geld (man spricht von ca. 2 Mio. Euro) für die Modullösung (Container) sparen können – ein entsprechender Schulkinderbus müsste in dieser Zeit eingerichtet werden.

Des Weiteren kann dann für den Schulstandort in Poing Süd eine bauliche und wirtschaftlich sinnvolle Lösung (unter anderem wg. Förderfähigkeit) beschlossen werden, die den laufenden Schulbetrieb nicht zu berücksichtigen hat. Sie sehen, es bleibt spannend.

Ob und wo das dringend erforderliche Schulschwimmbad gebaut wird – beide vorgenannten Standorte oder z.B. Nähe Sportzentrum – muss ebenfalls noch beraten und beschlossen werden. Unsererseits gilt es hier auch zu prüfen, mit Nachbargemeinden evtl. „gemeinsame Sache“ zu machen.

Die letzte GR-Sitzung

Diese Woche hat ein weiteres „FWG-Poing-Urgestein“ seine letzte Gemeinderatssitzung: unsere 3. Bürgermeisterin Frau Karin Kölln-Höllrigl. Die offizielle Verabschiedung wird in der ersten Sitzung 2013 erfolgen, hier an dieser Stelle von den „jungen“ Fraktionskollegen nur soviel:

VIELEN DANK, KARIN!

Ihnen und euch allen einen schönen Adventszeit-Endspurt.

Für Fragen und Anregungen erreicht man uns unter fwgpoing_michael.frank@yahoo.de oder telefonisch unter 08121/76596. Oder bei dem ein oder anderen Adventskalendertürchen in Poing.

Ihr Michael Frank
Ortsvorsitzender

Poinger Haushaltsplan 2013 mehrheitlich verabschiedet (KW 46)

Liebe Poingerinnen und Poinger,

in der Gemeinderatssitzung letzte Woche haben wir von der FWG-Fraktion dem Haushaltsplan 2013 für die Gemeinde Poing zugestimmt. Der Haushalt hat ein Volumen von knapp 57 Mio. €, die Gemeinde nimmt keine Kredite dafür auf.

In der Planung für 2013 sind solch wichtige Projekte und Aufgaben (anteilig) abgedeckt wie

  • der Neubau oder die Sanierung der Grundschule an der Karl-Sittler-Straße (ggf. mit Schwimmbad)
  • der Neubau einer Grundschule im Wohngebiet W5/ „Zauberwinkel“
  • der Sporthallenanteil der Gemeinde an der Realschule
  • die Neuanschaffung eines sog. HLF 20/20 („Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug“) für unsere Feuerwehr
  • der Neubau der S-Bahn-Brücke Grub
  • die neue Bahnunterführung am neuen Ortszentrum (Maßnahmenbeginn)
  • und Aufwendungen für die Instandhaltung des gemeindeeigenden Gebäudebestandes.

Sie sehen, eine derart schnell und deutlich wachsende Gemeinde wie Poing hat eine Vielzahl von Aufwendungen „zu stemmen“, und natürlich auch sehr viele Bestandsaufgaben.

Hinsichtlich der Diskussion zu den Personalkosten der Gemeindeverwaltung sind wir der Meinung, dass sich Poing in den vergangenen Jahren eine serviceorientierte und bürgerfreundliche Verwaltung aufgebaut hat – und das ist gut so! Denn wir profitieren doch letztlich alle davon – ich möchte hier stellvertretend etwa den Baubetriebshof nennen, der sich u.E. vorbildlich um ein immer größer werdendes Gemeindegebiet kümmert. Natürlich muss aber die Stellenbesetzung der beschlossenen Betriebs- und Organisationsprüfung nächstes Jahr standhalten.

Schließlich kam in der Sitzung – wie fast jedes Jahr – auch eine einzelne Stimme auf, was die Gebührenordnungen der Gemeinde, z.B. für die Nutzung des Bürgerhauses, der Sportstätten oder für ein Friedhofsgrab (!) betrifft. Ich habe in der Sitzung dem klar widersprochen: Natürlich muss eine Gemeinde wie Poing nach unternehmerischen Grundsätzen geführt werden, aber mit dem kleinen (aber feinen!) Unterschied, dass eben doch auch eine nicht zu unterschätzende Sozialaufgabe zu erfüllen ist. Und das wollen wir doch alle – oder erwarten es sogar. Wir meinen, völlig zurecht.

Parsdorfer Fachmarktzentrum „gekippt“

Die Regierung von Oberbayern hat im Zuge des Raumordnungsverfahrens das geplante neue Fachmarktzentrum (mit einer Gesamtfläche von 12.500 qm) nicht genehmigt, lediglich dem Bau- und Gartenmarkt (Verkaufsfläche 13.500 qm) wurde zugestimmt – somit steht evtl. auch das Gesamtvorhaben „auf der Kippe“. Das Bauvorhaben hatten wir in Poing fraktionsübergreifend krisitisert, deshalb freuen wir uns im Interesse unserer ortsansässigen Betriebe!

Für die FWG-Gemeinderatsfraktion
Günter Scherzl

Eine Woche der landespolitischen Themen (KW 44)

Eine politisch bewegte Woche – vor allem auf Ebene der Landespolitik – liegt hinter uns: Zuerst wurde der Münchner OB Christian Ude von der Bayern-SPD als Spitzenkandidat für die Landtagswahl im kommenden Jahr offiziell in Nürnberg nominiert, wenige Tage danach wurde dann die offenbar versuchte Einflussnahme des inzwischen ehemaligen CSU-Pressesprechers Hans Michael Strepp zur Berichterstattung über den SPD-Nominierungsparteitag im ZDF publik. Aus Sicht von uns Freien Wählern war aber natürlich der juristische Erfolg vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof der erfreuliche Höhepunkt der letzten Woche: Dieses Gericht hatte die Zulässigkeit des von Freien Wählern Bayern vorangetriebenen Volksbegehrens zur Abschaffung der Studiengebühren am 22. Oktober 2012 bestätigt.

Nach der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes ist die Abschaffung der Studiengebühren wohl nur noch eine Frage der Zeit, wie auch aus bayerischen Regierungskreisen inzwischen verlautet – naja, der Wahlkampf 2013 geht wohl schön langsam los (beziehungsweise sind wir schon mittendrin).

Wir laden Sie und Euch, liebe Poinger Mitbürgerinnen und Mitbürger, wieder sehr herzlich ein, mit uns von der FWG über aktuelle kommunalpolitische Themen (z.B. die bereits öffentliche Diskussion zur Planung des Poinger Gemeindehaushalts für 2013) ins Gespräch zu kommen:

Unser nächster FWG-Treff
findet am Mittwoch nächster Woche, den 7. November,
ab 19.30 Uhr wieder im griechischen Restaurant „Afrodite“

statt. Natürlich sprechen wir aber auch gerne über die aktuelle landes- und bundespolitische Lage!

Wie Sie uns kennen, wollen wir uns sach- und lösungsorientiert um Poinger Belange kümmern – und deswegen sind uns Ihre Anliegen, Vorschläge und Wünsche wichtig!

Für die FWG Poing e.V.
Günter Scherzl

Das Gerichtsverfahren zur sog. Doppelüberweisung ist beendet (KW 42)

In der Gemeinderatssitzung letzte Woche wurde der Vergleichsvorschlag des OLG München, der in der mündlichen Verhandlung am 18.09.2012 geschlossen wurde, für unsere Seite einstimmig angenommen. Demnach ist von dem zuletzt noch anhängigen Streitwert in Höhe von ca. 35.000 € von der Gemeinde Poing noch 10.000 € an den Kläger (Insovenzverwalter des Bauträgers) zurückzuzahlen – damit ist das Gerichtsverfahren endgültig beendet. Eine erneute Revision hätte ein neues, zeit- und kostenintensives Verfahren vor dem Bundesgerichtshof (BGH), der höchsten deutschen Instanz im Zivil- und Strafrecht, nach sich gezogen – mit ungewissem Ausgang. Damit ist diese „sehr unschöne Geschichte“, wie ich es in der Gemeinderatssitzung formuliert hatte, auch juristisch beendet.

Aus unserer Sicht gilt es zu unterscheiden: Von der Sache her ist es uns wichtig, dass die organisatorischen Änderungen und Vorkehrungen in der Verwaltung umgesetzt wurden, um einen ähnlichen Fehler in Zukunft zu vermeiden. Von der Darstellung in der Öffentlichkeit legen wir größten Wert darauf, dass es uns im Gemeinderatsgremium gelungen ist, während der letzten 10 Jahre die namentliche Nennung des „Fehlerverursachers“ nicht publik zu machen. Die Vorgehensweise in dieser „Angelegenheit“ wurde im Gemeinderat über die ganze Zeit stets einstimmig von allen Fraktionen mitgetragen, und hatte zum Ziel, den ursprünglichen Schaden in Höhe von ca. 470.000 € zu minimieren. Der letzlich verbleibende finanzielle Schaden für die Gemeinde beträgt noch ca. 200.000 €.

Die Gemeindeverwaltung wurde abschließend beauftragt, eine Gesamtzusammenstellung des eingetretenen Schadens (inklusive Anwalts- und Gerichtskosten) vorzulegen.

Planung eines Nahversorgungszentrums für die neuen Wohngebiete

Ebenfalls in der letzten Gemeinderatssitzung wurden die Pläne einer Projektentwicklungsgesellschaft für die Errichtung eines Nahversorgungszentrums in den neuen Wohngebieten W5/ W6 einstimmig positiv beurteilt. Die Etablierung von wohnnahen, ohne Auto zu erreichenden Einkaufsmöglichkeiten in den neuen Wohngebieten war ja auch eine Forderung von uns im heurigen Bürgermeisterwahlkampf. Die nun vorliegende Planung eines EDEKA-Marktes mit 2.000 qm Verkaufsfläche, und drei weiteren Läden (z.B. Drogerie, Apotheke) mit insgesamt 300 qm fällt u.E. sehr üppig aus, ist aber grundsätzlich natürlich positiv. Unsere Nachfrage, ob denn die geringe Entfernung zum in Pliening geplanten EDEKA-Markt nicht zu gering sei, wurde vom anwesenden EDEKA-Manager verneint. Schau' ma mal.

Für den FWG-Ortsverein und die -Gemeinderatsfraktion

Günter Scherzl

Lange Nächte (KW 39)

Liebe Leserinnen und Leser,

bevor letzten Samstag die „Lange Nacht der Kunst“ stattgefunden hat – ich habe mir die Exponate in der Grund- und Mittelschule angesehen, und war von den Werken Poinger Künstler(innen) beeindruckt; an dieser Stelle ein Dankeschön und Kompliment an die Organisatoren und allen KünstlerInnen! – stand letzte Woche im Gemeinderat auch eine relativ „lange Nacht“ an.

Es wurden vor allem Themen aus dem Bereich „Bebauung und Instandhaltung“ behandelt, aus denen ich die folgenden herausgreifen will:

  • Die Bahnüberführung am S-Bahnhof Grub macht uns weiter Sorgen. Nachdem ein kurzfristiger Abbruch der Brücke vor dem anstehenden Winter, auch bedingt durch „bürokratische Hürden“ der Bahn, nicht mehr zu schaffen ist, ist in den kommenden Wochen eine temporäre Sicherung erforderlich, die mit ca. 43.000 € zu Buche schlägt. Diese technischen Maßnahmen sind lt. einer Sonderprüfung des TÜV Rheinland erforderlich, die im März diesen Jahres erfolgte. Bleibt zu hoffen, dass die bestehende Brücke im nächsten Jahr abgebrochen, und anschließend, wie bereits beschlossen, durch eine Fußgänger- und Radfahrer-Überführung ersetzt werden kann.
  • Für das neue Katholische Kirchenzentrum haben wir den Bebauungsplan gebilligt, so dass nun das Auslegungsverfahren hierzu beginnen kann. Wir meinen, dass mit dem neuen Katholischen Kirchenzentrum ein ganz wichtiger Baustein für das neue Ortszentrum geschaffen wird. Und dass das Glockengeläut aus immisionsschutz-fachlicher und religiöser Sicht gänzlich unterschiedlich beurteilt wird, ist klar – aber auch dafür wird sicherlich noch eine „anwohnerverträgliche“ Lösung gefunden.
  • Für das Gebiet Poing-Süd zwischen Grundschule, Poststraße, Birkenallee und Frühlingstraße wurde nun ein Bebauungsplan aufgestellt. Einen solchen gibt es hier bislang noch nicht, wir meinen aber, dass gerade auch in Poing-Süd, in den „alten“ Wohngebieten, Neu- oder Umbauten (z.B. für die „nachkommenden“ Kinder und deren Familien, oder zur altersgerechten Anpassung der bestehenden Häuser) wünschenswert sind.
  • Schließlich wurde einstimmig ein Antrag der CSU-Fraktion bzgl. des geplanten Neu- oder Umbaus der Grundschule an der Karl-Sittler-Straße unterstützt. Demnach wollen wir mit der Gemeinde Feldkirchen Kontakt aufnehmen, um den dort erfolgten  kostengünstigen und funktionalen Um- und Anbau der Volksschule näher kennenzulernen. Wichtig ist natürlich auch für uns der erforderliche fortlaufende Schulbetrieb während der Bauarbeiten, gerade auch aus Kostensicht (Stichwort „Module“).

Für den FWG-Ortsverein und die -Gemeinderatsfraktion

Günter Scherzl

Alle Jahre wieder… (KW 37)

Nein, Stopp, so weit sind wir noch nicht!

Eher muss es für diesen Donnerstag heißen: Auf die Plätze, fertig, los….

Diese Woche beginnt nach 6 Wochen Sommerferien (welche man wettermäßig durchaus auch zu Hause verbringen hat können) wieder die Schule.

In Poing ist das seit Jahren immer wieder etwas Besonderes, da für die vielen Erstklässler (7 Klassen!) eine kleine Überraschung vor der Schule wartet.

Ein ganz besonderer Schulanfang ist es heuer für die Realschüler in Poing: es ist nämlich der 1. Schultag im neuen Haus! Nach zwei nicht ganz so einfachen Jahren in den Modulen und nach nur 14 Monaten Bauzeit ist die Realschule Poing fast ganz fertig geworden – nach den ersten Besichtigungen kann ich sagen: da haben wir eine schöne und vor allem auch vom Fachkonzept her wegweisende Schule bekommen.

Mehr Infos hierzu finden Sie unter www.realschule-poing.de.

Wir sind froh, neben der Mittelschule eine zweite weiterführende Schule in Poing zu haben – dass sie angenommen wird, ohne die Nachbarrealschulen zu gefährden, belegen die Schülerzahlen: in der anfangs als zweizügig geplanten Realschule fangen dieses Schuljahr 4 fünfte Klassen an, im dritten Schuljahr hat die Realschule bereits 350 Schüler (und ganz nebenbei: auch schon 32 Lehrkräfte).

Alle neuen Schüler/innen und Lehrer/innen heißen wir Herzlich Willkommen in Poing. Allen wünschen wir einen schönen Anfang. Und speziell Ihnen, Herr Wabner, nach den zurückliegenden zwei Jahren eine ruhigere Zeit als RS-Rektor.

An Sie, liebe Autofahrer, richten wir (jetzt doch: alle Jahre wieder) den Appell, gerade in den ersten Schulwochen besonders vorsichtig und aufmerksam unterwegs zu sein.

Unser nächster FWG-Treff wird aufgrund des Feiertags am 03. Oktober auf den 10. Oktober verschoben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch nach unserer Sommerpause – dort haben Sie die Gelegenheit, mit unseren Gemeinderatsmitgliedern persönlich in Gespräch zu kommen – die Themen bestimmen Sie!

Besuchen Sie uns im Internet unter www.fwg-poing.de oder auf facebook. Selbstverständlich können Sie mich/uns auch unter fwgpoing_michael.frank@yahoo.de oder telefonisch unter Nr. 08121/76596 erreichen.

Ihr/euer Michael Frank
Vorsitzender, Gemeinderat

Die FWG Poing ist nun auch auf facebook! (KW 36)

Liebe Leserinnen und Leser,

wir von der FWG Poing haben die Sommerferien nicht nur zum Regenerieren, sondern auch zum Aufbau unserer Seite auf facebook genutzt – klicken Sie (oder besser gesagt: Ihr, denn dass man in der Internet-Community per „Du“ ist, das hat ja auch schon unser Ministerpräsident auf seiner facebook-Party am Münchner Haus der Kunst im Mai diesen Jahres der Öffentlichkeit erklärt) einfach mal rein unter www.facebook.com/pages/Freie-Wähler-Gemeinschaft-Poing-eV/ !

Ein ganz herzliches „Dankeschön“ geht erneut an unseren Webmaster Bernhard Slawik, der so eine neue Seite ganz locker „aus der Hüfte“ zaubert. Wir sehen unsere facebook-Seite dabei ausdrücklich nicht als Ersatz für unsere Homepage www.fwg-poing.de, sondern als sinnvolle Ergänzung dazu. In diesem Sinne, wir würden uns freuen, etwas von Euch/Ihnen online zu lesen.

Und, Obacht: Trotz aller Computer, Internet und facebook kann man aber auch noch „ganz normal“ mit uns REDEN! Denn es stimmt, wie man bei uns in Bayern sagt: „Reden bringt d'Leid zamm!“ Wahrscheinlich müsste man diese Lebensweisheit in den heutigen modernen Zeiten wie folgt ergänzen: „Reden und auf facebook posten bringt d'Leid zamm!“ Oder so ähnlich.

Für den FWG-Ortsverein und die -Gemeinderatsfraktion

Günter Scherzl

MS-Selbsthilfegruppe Poing freut sich über Spende des FWG-Ortsvereines (KW 35)

Eine „runde“ Spende für die MS-Selbsthilfegruppe (v.l.n.r.): Dr. Günter Koch, Michael Frank, Karin Kölln-Höllrigl, Christine Otter, Günter Scherzl

Seit dem Jahr 2008 lobt die Freie Wählergemeinschaft (FWG) Poing zu den Fußball-Europa- oder Weltmeisterschaften einen Betrag von 10 € je erzieltem Tor der deutschen Nationalmannschaft aus, welcher dann an eine gemeinnützige örtliche Organisation gespendet wird. Zur „EURO 2012“ wurden zehn deutsche Treffer erzielt, so dass nun ein Betrag von 100 € an die MS-Selbsthilfegruppe Poing überreicht werden konnte.

Die ehrenamtlich tätige Selbsthilfegruppe Poing für Multiple-Sklerose-Patienten besteht seit 32 Jahren, und hat derzeit 13 betroffene Mitglieder. Die Leitung liegt seit 12 Jahren bei Herrn Dr. Günter Koch und Frau Christine Otter M.A. Die 14-tägig stattfindenden Treffen bedeuten für die Mitglieder nicht nur körperliches Training, welches von einer Physiotherapeutin geleitet wird, sondern gerade auch die Pflege des freundschaftlichen Beisammenseins. Bedingt durch die in diesem Jahr zu maßgeblichen Teilen weggefallenen Bezuschussung durch überörtliche öffentliche Träger ist die MS-Gruppe Poing mehr denn je auf Spenden angewiesen, um die anfallenden Kosten für den Fahrdienst und die Physiotherapeutin aufbringen zu können. FWG-Ortsvorsitzender Michael Frank: „Wir freuen uns, dass wir vor diesem Hintergrund mit unserer Spende gerade rechtzeitig die MS-Selbsthilfegruppe Poing in ihrer wichtigen und sinnvollen Arbeit unterstützen können!“

Wer sich über die MS-Selbsthilfegruppe online informieren möchte:
http://www.marktschwaben-evangelisch.de/erwachsene/ms-kreis-poing.html

Für den FWG-Ortsverein und die -Gemeinderatsfraktion

Günter Scherzl

Das war das 1. Halbjahr 2012 (KW 31)

Achtmal kam der Gemeinderat im 1. Halbjahr zusammen und fünfmal haben wir interessierte Mitbürgerinnen und –bürger zu unserem FWG-Treff eingeladen.

Die wichtigsten kommunalpolitischen Themen für unser Poing waren dabei:

Kinderbetreuung

Als eine der familienfreundlichsten Gemeinden in Deutschland ist die Kinderbetreuung (in allen Formen) für uns ein zentrales Thema. Wir können weiterhin, auch bedingt durch eine variable Verteilung der Plätze, eine 100%-ige Bedarfsdeckung bieten. Die Gewinnung von Fachpersonal gestaltet sich jedoch zunehmend schwierig. Derzeit wird die KiTa an der Kirchheimer Allee aufgestockt und man wird einen Ersatz für den sanierungsbedürftigen Kindergarten am Endbachweg bauen müssen.

Schulangebot

Wir alle freuen uns schon auf die Eröffnung des Realschul-Neubaus zum neuen Schuljahr 2012/ 2013! Noch in diesem Jahr wollen wir im Gemeinderat über das Vorgehen bei der Erstellung der neuen Grundschule im Zauberwinkel und der Sanierung oder den Neubau der Grundschule an der Karl-Sittler-Straße entscheiden.

Seniorenarbeit

In diesem Monat konnte das Poinger Seniorenzentrum sein 10-jähriges Bestehen feiern – die Einrichtung setzt Maßstäbe und wird sehr gut angenommen! Seit März d.J. ist Frau Michaela Rauscheder als emsige und kompetente Seniorenbeauftragte der Gemeinde tätig

Neue Wohngebiete W 5 „Zauberwinkel“ und W 6

Für das neue Wohngebiet W 5 „Zauberwinkel“ haben wir uns mit einem Verkehrskonzept beschäftigt und für das kommende Gebiet W 6 wurde der Bebauungsplan aufgestellt. Die Entwicklung des „Gesamtortes“ Poing – Nord und Süd – ist unsere zentrale Aufgabe.

Poing-Süd

Hier war die Bebauung des sog. Ziffer-Grundstückes das zentrale Thema. Die Diskussion bzgl. des evtl. Grundwasserrückstaus durch eine neu zu bauende Tiefgarage hat zu intensiven Diskussionen mit den Anwohnern geführt.

Geplantes Fachmarktzentrum in Parsdorf

Überfraktionell wird im Poinger Gemeinderat dieses „Monsterprojekt“ unserer Nachbargemeinde Vaterstetten abgelehnt. Wir befürchten (weitere) Verkehrsprobleme und eine massive Schwächung unserer ortsansässigen Gewerbe- und Handelsbetriebe.

Poinger Volksfest/ Ehrenamtsempfang

Die Entscheidung des Gemeinderates, ein Volksfest zu veranstalten, hat sich als goldrichtig erwiesen – das Fest hat allen Besucherinnen und Besuchern großen Spaß gemacht und fand über die Gemeindegrenzen hinaus ein positives Echo. Wir bedanken uns an dieser Stelle auch noch einmal bei allen Ehrenamtlichen, die am Festsamstag mit einem gemütlichen Mittagessen geehrt wurden – wir meinen, dass dies mehr als gut investiertes Geld ist. Ohne Ehrenamt keine l(i)ebenswerte Gemeinde!

Für die FWG- Gemeinderatsfraktion

Günter Scherzl

Herzlichen Glückwunsch zum Schulabschluß! (KW 30)

Am vergangenen Freitag fand in den Poinger OCÉ-Hallen ein stimmungsvoller Abschlußball für die zwei neunten, und die beiden M10-Klassen (darunter die erste M-Ganztagesklasse) der Mittelschule Poing statt. Unter dem Motto „Poing goes Hollywood“ feierten die jungen Erwachsenen mit ihren Eltern und Freunden den Übergang vom Schul- in das Berufsleben. Rektorin Simone Fleischmann hob in ihrer Laudatio besonders hervor, dass zum einen alle Schülerinnen und Schüler, die damals in der 7. Klasse von der Poinger Seerosenschule auf die Hauptschule gewechselt sind, nun den „Quali“ geschafft, und zum zweiten nahezu alle Absolventinnen und Absolventen einen Ausbildungsplatz gefunden haben, einige sogar hier vor Ort in Poing. Das freut uns von der FWG genauso – auch von unserer Seite herzlichen Glückwunsch!

Ein rundum gelungenes Poinger Volksfest

Als wir am vergangenen Donnerstag das 1. Poinger Volksfest, unsere Wiesn, mit einem bunten Eröffnungszug der Poinger Vereine eröffnet haben, hatten wir vor dem Beginn noch kleine Sorgen, denn im Süden standen Gewitterwolken – die sich aber Gott sei Dank wieder verzogen haben. Auch der verregnete Freitag Nachmittag tat der guten Stimmung keinen Abbruch, so dass bis zum Sonntag Abend (Redaktionsschluß!) vier Tage lang heiter und abwechslungsreich gefeiert werden konnte. Für jeden war etwas dabei, etwa beim Kindernachmittag am Freitag, den Ehrenamtsempfang am Samstag Mittag, dem „Brauchtumstag“ am Sonntag, und natürlich an den Abenden mit den Partybands. Unser Dank und unser Kompliment geht an den Bräu, die Herren Erich und Ludwig Schweiger sen. aus Markt Schwaben, sowie an den Festwirt Bernd Furch aus Haag mit seinem gesamten Team! Da merkt man halt einfach, dass hier Profis am Werk waren, die in allen Bereichen – in der Küche, beim Ausschank, im Service - wirklich sehr, sehr gute Qualität zu günstigen Preisen geboten haben! Ich denke, der Erfolg des Volksfestes ist die schönste Bestätigung für deren Engagement.

Wir freuen uns schon auf die zweite Poinger Wiesn im nächsten Jahr!

Für den FWG-Ortsverein und die -Gemeinderatsfraktion

Günter Scherzl

Gut besuchte Mitgliederversammlung 2012 der FWG Poing e.V. (KW 28)

Zur diesjährigen Mitgliederversammlung konnten wir am Mittwoch letzter Woche gut zwei Drittel unserer Mitglieder begrüßen, darunter auch unsere Ehrenmitglieder Prof. Hans Steinbigler und Jörg Höllrigl. Unser Vereinsvorsitzender, Michael Frank, blickte in seinem Bericht besonders auf den zurückliegenden Bürgermeisterwahlkampf zurück, bei dem er als FWG-Kandidat einen sehr erfreulichen 2. Platz erreichen konnte – und dies mit
vergleichsweise überschaubaren Personal- und Finanzressourcen unseres Vereins. Karin Badmann konnte als Schatzmeisterin einen positiven Kassenbericht präsentieren, der ebenfalls stark durch den Wahlkampf geprägt war. Die Kasse und der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Anschließend berichteten Karin Kölln-Höllrigl und Günter Scherzl von aktuellen Themen aus dem Gemeinderat, etwa von der Situation in der Kinderbetreuung und in den Schulen, von der Seniorenarbeit, der Neuverpachtung der Sportgaststätte, oder der Bebauung des sogenannten Ziffer-Grundstückes. Fragen und Anregungen der anwesenden Teilnehmer rundeten diesen informativen Abend ab, an dessen Ende sich zwei Poinger entschlossen, unserem Verein beizutreten.

Fazit aller Berichte und dargelegten Positionen war, dass man sach- und lösungsorientierte Gemeindepolitik im fairen Umgang unter- und miteinander machen wolle. In dieser Ausrichtung der FWG Poing, die 1966 gegründet wurde, und seither ununterbrochen im Gemeinderat vertreten ist, werden wir uns auch auf die nächste Gemeinderatswahl im Jahr 2014 vorbereiten. Wir sind der festen Überzeugung, dass auf Ebene einer Gemeinde wie Poing Parteizugehörigkeit bei der Arbeit im Gemeinderat keine maßgebliche Rolle spielen sollte. Deshalb verstehen wir uns seit jeher als Zusammenschluß kommunalpolitisch interessierter Poingerinnen und Poinger – nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.

Wer sich online informieren möchte: Den Bericht unseres Vorsitzenden Michael Frank finden Sie hier.

Herzliche Gratulation an das Poinger Seniorenzentrum!

Am vergangenen Sonntag feierte der „Pflegestern Seniorenservice“ das 10-jährige Bestehen des Poinger Seniorenzentrums. Wir gratulieren hierzu ganz herzlich, und danken allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern dieser wichtigen Poinger Einrichtung! Frau Christa Stewens, MdL und Staatsministerin a.D., brachte es aus meiner Sicht auf den Punkt, als sie ihr Grußwort mit den Worten schloß: „Das Poinger Seniorenzentrum ist ein Schatz für alle Poingerinnen und Senioren!“.

Für die FWG-Gemeinderatsfraktion

Günter Scherzl

Gut besuchte Mitgliederversammlung 2012 der FWG Poing e.V. (KW 28)

Unterstützung des Antrags der SPD-Bürgerliste zur Prüfung der Realisierung einer Fach-/ Berufsoberschule in Poing (KW 26)

In der letzten Gemeinderatssitzung haben wir von der FWG-Fraktion den Antrag der SPD-Bürgerliste zur Prüfung der Realisierung einer Fach-/ Berufsoberschule (FOS/ BOS) uneingeschränkt unterstützt. Wir sehen dies als sehr sinnvollen Ansatz für Poing, u.a. resultierend aus der neuen Realschule in Poing (genau diese Idee hatte Herr Peter Peltzer, Ministerialbeauftragter für die Realschulen in Oberbayern-Ost, bei einer Podiumsdiskussion zum Thema „Bildungslandschaft Poing“ im März diesen Jahres zur Sprache gebracht). Da Träger von FOS/ BOS jedoch die Landkreise sind, wurde die Verwaltung vom Gemeinderat beauftragt, mit dem Landkreis die Voraussetzungen für den Schulstandort Poing zu klären.

Neben den Grundschulen – hier stehen wir auch vor dem Neubau einer neuen Schule im Zauberwinkel, sowie der bald zu klärenden Frage nach der Sanierung oder dem Neubau der Schule an der Karl-Sittler-Straße – haben wir mit der Mittel- und der Realschule sowie dem Sonderpädagogischen Förderzentrum in Poing bereits ein breites Schulangebot, was in der Zukunft dann nur noch durch ein Gymnasium ergänzt werden könnte – was jedoch wieder ganz wesentlich von der Finanzierung abhängen würde.

Das Poinger Volksfest rückt näher

Freuen Sie sich mit uns schon auf das heurige Poinger Volksfest – vom 19. bis zum 23. Juli (Donnerstag bis Montag) ist es soweit! Mit Bernd Furch konnte (endlich) ein Festwirt gefunden werden, der sein Metier beherrscht, und bayerische Volksfeste einfach liebt. Und der Bräu, die Brauerei Schweiger, ist bei uns eh bestens bekannt. Schauen Sie schon einmal online rein unter www.poinger-volksfest.de!

… und zum guten Schluß

… freuen wir uns, dass die deutschen Kicker das Halbfinale der EURO (großgeschrieben) erreicht haben – damit geht unsere Spendenaktion für einen wohltätigen Zweck für Poing weiter. Wir spenden 10 Euro (kleingeschrieben) je deutschem Treffer, damit sind bislang schon 90 Euro zusammengekommen. Wir hoffen weiterhin auf eine fulminante deutsche Fußball-Offensive bei der EM!

Für die FWG-Gemeinderatsfraktion

Günter Scherzl

Bürgerentscheid in München zur 3. Flughafenstartbahn (KW 24)

17. Juni 2012: Bürgerentscheid in München zur 3. Flughafenstartbahn

Liebe Poingerinnen und Poinger,

wie Sie sicherlich den Medien und Plakaten in München entnommen haben, findet am kommenden Sonntag in München ein Bürgerentscheid in Sachen der geplanten 3. Startbahn am Münchner Flughafen statt. (Korrekterweise: Basierend auf einem Ratsbegehren vom Münchner Stadtrat und einem Bürgerbegehren von der Bürgerinitiative gegen die 3. Startbahn).

Auch wenn wir als Poinger Bürgerinnen und Bürger hier nicht abstimmen dürfen – wir erinnern daran, dass sich der Poinger Gemeinderat in seiner Sitzung vom 15.09.2011 als Mitglied der „Schutzgemeinschaft Erding Nord, Freising und Umgebung e.V.“ mehrheitlich dafür ausgesprochen hat, eine Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss vorzubereiten. Inzwischen werden von dieser Schutzgemeinschaft 7 Musterklagen gegen die 3. Startbahn unterstützt.

Auch wenn der Flughafen München-Erding unbestritten ein wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor im Großraum München – und somit auch für Poing - ist, ergeben sich aus unserer Sicht doch Frage(zeiche)n zur geplanten 3. Startbahn:

  • Inzwischen steht die Kostenschätzung für den Bau der 3. Startbahn bei 1,2 Mrd. € – eine immense Summe, gerade in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten!
  • Hauptgesellschafter der Betreibergesellschaft Flughafen München GmbH (FMG) ist der Freistaat Bayern, der für die weitere Baumaßnahmen maßgeblich die Mittel aufzubringen hätte – die FMG hat schon ohne die 3. Startbahn beträchtliche Schulden beim Freistaat Bayern
  • Ob die weitere Entwicklung des Flugverkehrs wirklich eine 3. Startbahn erforderlich macht, ist nicht nur in Fachkreisen strittig. Der Flughafen München soll zunehmend zum Drehkreuz ausgebaut werden – sprich, es werden hier zunehmend Flug-Umsteiger bedient. Oder, auch eine andere Perspektive: Müssen denn von München aus wirklich Flüge nach Nürnberg oder Stuttgart angeboten werden?
  • Was uns in Poing direkt betrifft: Der zu erwartende zunehmende Fluglärm, gerade bei den Starts Richtung Süden (viele „Alt-Poinger“ können sich bestimmt noch an den Flughafen München-Riem erinnern, als der Poinger Süden von den Jets im Landeanflug überflogen wurde. Damals gab es auch noch keine „Flüster“-Jets!)
  • Und, nicht zu vergessen – vielleicht haben Sie ja darüber schon Berichte im Fernsehen gesehen: Das Dorf Attaching (übrigens erstmalig urkundlich im Jahr 790 erwähnt), das im Norden direkt an den Flughafen München angrenzt, wäre durch den Bau der 3. Startbahn massiv betroffen, sprich, müsste der 3. Startbahn Platz machen.



Für die FWG-Gemeinderatsfraktion

Günter Scherzl

Ein fröhlicher, informativer und breit gefächerter Poinger „Tag der Heimat“! (KW 19)

Liebe Poingerinnen und Poinger,

am vergangenen Samstag wurde wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass Poing nicht nur praktisch, sondern auch sehr schön und lebenswert ist – beim ersten Poinger „Tag der Heimat“! Die Palette der (Auf-)Führungen, Aktionen und Darbietungen umfasste u.a.

  • Vorträge „Poing anno dazumal“ von Herrn Ganslmaier (bekannt durch die Führungen „Poing – Einst und Jetzt“ im Jubiläumsjahr 2010)
  • Führungen durch die katholische Kirche mit Pfarrer Holzner
  • Austellung von historischen Bildern und Präsentation eines Films über Poing aus dem Jahr 1958
  • ein Mundartwettbewerb
  • ein Fotowettbewerb
  • Lesungen in bayerischer Mundart
  • Aufführung von Volkstänzen
  • Präsentation von Poinger Vereinen
  • und und und…

Der „übergreifende Gedanke“ ist ja der, dass Poing mehr als nur ein Wohnort sein soll – eben Heimat für alle Bürgerinnen und Bürger, ob alt-eingesessen, oder neu zugezogen. Dass dies nur durch viele Angebote seitens der Gemeinde, aber auch durch das große Engagement von vielen, vielen ehrenamtlich tätigen Personen und Institutionen/ Vereinen verwirklicht werden kann, wurde an diesem Tag sehr deutlich. Wir Freie Wähler setzen uns dafür ein, eben dieses ehrenamtliche Engagement von ganz vielen Poingerinnen und Poinger auf Gemeindeebene noch mehr in das öffentliche Bewusstsein zu rücken, „in der Breite“ besser zu würdigen, und weitere Leute, Alt und Jung, für diesen „Dienst an und für die Allgemeinheit“ zu begeistern.

Alles in allem denken wir, dass der „Tag der Heimat“ eine rundum gelungene Veranstaltung war, die nach einer Wiederholung im nächsten Jahr verlangt. Unser Dank gilt der Gemeinde für die Gesamtorganisation, allen Mitwirkenden, und natürlich allen Besucherinnen und Besuchern fürs Kommen und Mitmachen.

Für den FWG-Ortsverein und die -Gemeinderatsfraktion
Günter Scherzl

Erneute Beschlußfassung zum Bebauungsplan des sog. Ziffer- Grundsrückes (KW 17)

Ein weiteres Thema in der Sitzung letzte Woche war die Billigung des geänderten Bebauungsplanes für das sog. Ziffer-Grundstück in Poing-Süd, an der Neufarner Straße. Zum einen können wir die Bedenken der Bewohner des Schlesierwegs nachvollziehen, vor allem was evtl. aufgestautes Grundwasser durch das neue, benachbarte Gebäude bewirken könnte. Wir haben dabei die Erfahrungen der betroffenen Anwohner offen und ausführlich diskutiert, zum anderen aber auch die Fakten der Expertise u.a. eines beauftragten Ingenieurbüros und des Wasserwirtschaftsamtes Rosenheim m.E. verantwortungsvoll und eingehend aufgearbeitet. Wir wollen die Möglichkeit jetzt gerne nutzen, um eine seit Jahrzehnten unschöne „Lücke“ im Ortsbild zu schließen. Wir hoffen, dass am Ende ein „gutes Miteinander“ von Alt- und Neubauten am Poinger Schlesierweg entstehen kann.

Für den FWG-Ortsverein und die -Gemeinderatsfraktion
Günter Scherzl

Noch ein Gewerbegebiet – zum „Event-Shopping“ (KW 17)

Liebe Poingerinnen und Poinger,

in der Gemeinderatssitzung am Donnerstag letzte Woche haben wir uns intensiv mit dem geplanten neuen Gewerbegebiet in Parsdorf, südlich der A 94 (östlich von Segmüller) beschäftigt – wir haben als angrenzende Gemeinde zwar keinen direkten Einfluß, können aber im Zuge des sog. Raumordnungsverfahrens unsere Stellungnahme dazu abgeben. Da bemühen wir uns in Poing um eine Verbesserung der Nahversorgung, und um eine Vergrößerung des Handels- und Gewerbesortiments, um dies dann mit einer solchen „Mega-Maßnahme“ in der angrenzenden Nachbargemeinde de facto ad absurdum geführt zu bekommen. Welche Auswirkungen ein neuer Bau- und Gartenfachmarktes, sowie ein Einzelhandel-Fachmarktzentrums mit insgesamt ca. 25.000 qm Fläche in Parsdorf auf Poing haben wird, ist wohl klar. Die neuen Gewerbeflächen in Parsdorf erfordern auch eine umfangreiche Änderung und teilweisen Neubau der Verkehrsführung in diesem Gebiet: Sie kennen das sicher schon die jetzige Situation aus eigener, leidvoller Erfahrung, wenn Sie über die Anschlußstelle Parsdorf im morgendlichen Berufsverkehr nach München unterwegs sind, oder an einem Samstag Mittag dort von der Autobahn ausfahren wollen. Wir haben deshalb in unserem Gemeinderatsbeschluß den Bau einer „freilaufenden“ Rechtsabbieger-Auffahrt zur Autobahn, von Grub aus kommend, gefordert – und zwar vor der Inbetriebnahme der neuen Märkte. Irgendwie nimmt das mittlerweile schon bizarre Züge an: Wieviele neue Möbelhäuser, Baumärkte und „Arcaden“ brauchen wir denn im Münchner Osten noch?

Für den FWG-Ortsverein und die -Gemeinderatsfraktion
Günter Scherzl

Eine schöne Osterzeit – im durchaus schönen Poing! (KW 14)

Liebe Poingerinnen und Poinger,

nachdem wir im Gemeinderat nach der Bürgermeisterwahl binnen 14 Tagen sogar zwei mal zusammengekommen sind – letzten Donnerstag allerdings ausschließlich nicht-öffentlich – freuen wir uns auf ein paar freie Tage, um im Kreise unserer Familien und Freunde etwas zur Ruhe zu kommen. Und, mir geht es so: Man realisiert erst mit einem gewissen zeitlichen Abstand, dass der Bürgermeisterwahlkampf schon auch zeitintensiv war, und Kraft gekostet hat. Umso mehr freuen wir uns (immer noch!) über das Ergebnis für unseren Kandidaten Michael Frank! Ein herzliches Dankeschön auch nochmals vom „FWG-Wahlkampfteam“ für Ihre und Eure Stimmen, und die guten und interessanten Gespräche an den Wahlständen und bei den Hausbesuchen.

Aufgrund der Osterferien entfällt im April unser FWG-Treff; wir freuen uns, wenn wir mit interessierten Poinger Bürgerinnen und Bürgern im Wonnemonat Mai - konkreter Termin ist Mittwoch, der 2. Mai - wieder ins Gespräch kommen können (wenn Sie wollen, natürlich auch vorher). Wir freuen uns immer über Ihre Anregungen, Wünsche und konstruktive Kritik.

In diesem Sinne, genießen Sie die kommenden Osterfeiertage, und, wenn Sie nicht in die Ferne schweifen, nutzen Sie die schönen Seiten von Poing: Den Grünzug, den Badesee, den Endmoränenhügel, den Wildpark, oder den Reuter-Park. Sie werden feststellen: Poing ist nicht nur praktisch, sondern auch schön! Und das meine ich ganz im Ernst, auch oftmals kolportierten anderslautenden Statements (im zurückliegenden Bürgermeister-Wahlkampf) zum Trotz. Und das ist gut so: Denn bei uns Freien Wählern darf ja jeder offen seine (sogar anderslautende) Meinung sagen.

Für den FWG-Ortsverein und die -Gemeinderatsfraktion
Günter Scherzl

DANKE! (KW 11)

Nach einem sehr fairen "Wahlkampf" (unter uns: ich finde das Wort nicht schön und für mein Verständnis zum Umgang mit den Mitbewerbern einfach unmöglich) bedanke ich mich bei Carmen Berntheisel und Albert Hingerl (Gratulation zur Wiederwahl) für den guten Umgang(ston) untereinander. So soll es sein, damit man auch nach dem "Rennen" noch miteinander reden und sich in die Augen schauen kann...

1.009 mal DANKE an Sie, liebe Wählerinnen und Wähler - mit diesem Ergebnis können wir Freien Wähler in Poing sehr zufrieden sein.

Wir sehen Ihre Stimmen von insgesamt fast 20 % als Auftrag und auch als Signal für die bevorstehenden Wahlen. Wir werden im Gemeinderat weiterhin unsere Ausrichtung der sachorientierten, "ideologiefreien" Kommunalpolitik für Poing fortführen und "das Ohr an den Bürgerinnen und Bürgern haben". In diesem Sinne freuen wir uns auf eine Fortführung/ Beibehaltung dieses Dialoges mit Ihnen und Euch!

Meiner Mannschaft sage ich auch auf diesem Wege nochmals DANKE - ohne Euch hätte ich die letzten Wochen nicht so gut überstehen können. Danke - Karin, Luis und Günter Badmann, Hermann Irber, Jörg Höllrigl, Bernhard Slawik, Gunnar Grieser, Ingrid und Prof. Hans Steinbigler, Karin Kölln-Höllrigl und Günter Scherzl für Eure Unterstützung beim Plakatieren, an den Wahlständen, bei der Pressearbeit und und und. Ein spezielles "Dankeschön" an dieser Stelle an unsere 3. Bürgermeisterin von Poing, Frau Karin Kölln-Höllrigl für die Begleitung bei den Hausbesuchen. Was haben wir gefroren....

Meiner Frau und meinen beiden Töchtern darf ich an dieser Stelle "offiziell" danken für die vielen "Windradbastelstunden" und dafür, dass sie mich die letzten Wochen "ausgehalten" haben.

Trotz der anstrengenden Wochen hat es mir / uns unglaublich viel Spass gemacht und mich / uns beflügelt, sich noch stärker für unser Poing einzusetzen - für ein lebens- und liebenswertes Zuhause.

Für Fragen und Anregungen erreichen Sie uns auch weiterhin unter fwgpoing_michael.frank@yahoo.de oder telefonisch unter Nr. 08121/76596.

Ramadama in Poing am Samstag - wer sich bis jetzt noch nicht angemeldet hat, hat noch bis Freitag Zeit, dies bei der Gemeinde zu tun. Mehr dazu an anderer Stelle in diesem Blatt bzw. unter www.poing.de. Hoffen wir auf gutes Wetter zu "unserem gemeinsamen Frühjahrsputz".
Wir sehen uns am Samstag!

Ihr/ Euer
Michael Frank

Am Klimaschutzkonzept für Poing wird festgehalten (KW7)

In  der  letzten  Gemeinderatssitzung  haben  wir  mehrheitlich  eine  Fortführung  und  Erstellung eines  Klimaschutzkonzeptes  für  Poing  beschlossen.  Es  werden  nun  Teilkonzepte  für  die Bereiche „Erneuerbare Energien“ und „Integrierte Wärmenutzung“ erstellt. Wir von der FWG Poing  unterstützen  diese  Maßnahme  ausdrücklich,  da  wir  der  Meinung  sind,  dass  die Gemeinde  in  diesem  ökölogisch  wichtigen  Bereich  mit  gutem  Beispiel  vorangehen  muss.
Ganz bewusst haben wir auch darauf Wert gelegt, dass nicht nur einzelne Ortsteile von Poing im Klimaschutzkonzept berücksichtig werden, sondern das gesamte Gemeindegebiet.

Für die FWG-Gemeinderatsfraktion
Günter Scherzl