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Mitgliederversammlung 2011

Bericht des Vorsitzenden

Mitgliederversammlung am 05.07.2011 der FWG Poing: Bericht des Vorsitzenden

Das letzte Jahr stand nicht nur im Zeichen der 1150Jahre Poing sondern für uns Freie Wähler kann man es im nachhinein auch als Jörg-Höllrigl-Jahr bezeichnen.

Nicht nur, dass er sich darum kümmert, dass es seiner im Ruhestand befindlichen Ehefrau nicht langweilig wird, ist er letztes Jahr im Herbst als dienstältester Gemeinderat von Poing auf eigenen Wunsch aus dem Gremium ausgeschieden. Für sein Engagement, unter anderem im Seniorenheim, wurde er letztes Jahr mit dem Bürgerpreis der FWG Poing bedacht. Zur Erinnerung: in den Jahren zuvor wurde Frau Angelika Strasser vom Katholischen Deutschen Frauenbund, Ortsgruppe Poing, und Frau Simone Fleischmann, Rektorin der Volksschule an der Gruber Straße, ausgezeichnet.

Als Gemeinderat ist Günter Scherzl nachgerückt, der sich bereits sehr engagiert einbringt.

 

2011 ist – kommunalpolitisch gesehen – die Halbzeit erreicht.

Unsere damaligen Ziele wurden zum Teil erreicht, bzw. in Angriff genommen.

Das Bürgerhaus und dessen Nutzen ist inzwischen auch bei den meisten Bürgern angekommen. Der Bürgersaal wird zunehmend mehr vermisst. Aber die Finanzen lassen es derzeit nicht zu, ein so großes Bauobjekt in Angriff zu nehmen.

Wer erinnert sich nicht, dass wir vor gut einem halben bis dreiviertel Jahr in mehreren Treffen des Gemeinderates im Finanzplan für die kommenden Jahre geschoben und gestrichen haben.

Als Gemeinderats-Fraktion der Freien Wähler haben wir es gefordert und unterstützt, dass eine weiterführende Schule in Poing gebaut wird – nächsten Donnerstag ist Spatenstich für unsere Realschule. Die Module für die Vorläuferklassen lässt sich die Gemeinde viel Geld kosten.

Zu weiteren Kinderbetreuungseinrichtungen werden Karin Kölln-Höllrigl und Günter Scherzl später noch was dazu sagen.

Ein leidiges Thema ist der Bahnhof und die S-Bahn-Situation. Leider wird seitens der Verantwortlichen immer wieder geblockt, aber wir lassen nicht locker. Schließlich wächst nicht nur Poing sondern auch (wenn nicht im gleichen Maße) die weiteren Gemeinden an der Strecke zwischen Erding und München. Wenn bei uns Morgens und Abends auch noch mehr Langzüge eingesetzt werden würden, würde das die Sache auch schon etwas lockern.

Für Altpoing wird’s eventuell ein neues Ortsteilzentrum geben – sofern die weiterhin für Poing Süd erforderliche Schule nicht mehr an der Karl-Sittler-Straße, sondern an einem Ersatzstandort realisiert werden sollte. Dies werden wir selbstverständlich unterstützen, alleine schon unter dem Gesichtspunkt, dass Poing Süd weiterhin gute Einkaufsmöglichkeiten bieten muss. ABER: auch hier wird letztenendes das Geld die entscheidende Rolle spielen.

Zusammenfassend kann ich sagen: in erster Linie steht bei uns die Sache im Vordergrund – unabhängig, von wem der jeweilige Vorschlag kommt.

Zum Schluß darf ich heute drei neue Mitglieder bei der FWG Poing willkommen heißen: Meine Frau Lena Frank, und die Herren Georg Fleck und Franz Scherzl sen.

 

Michael Frank

Vorsitzender FWG Poing e.V.